Gesundheitspolitiker Dietrich Monstadt (MdB) im Gespräch mit Paul Underberg und Ulrike Schönfelder (FID) in Dorsten

02.10.2014

Am 02.10.2014 trafen sich auf Einladung der FID-Vertreterin Ulrike Schönfelder der CDU-Bundestagsabgeordnete Dietrich Monstadt (Rechtsanwalt, MdB Gesundheitsausschuss, Vorstandsmitglied Parl. Mittelstandskreis) und Paul Underberg zum Gespräch.

Am 02.10.2014 trafen sich auf Einladung der FID-Vertreterin Ulrike Schönfelder der CDU-Bundestagsabgeordnete Dietrich Monstadt (Rechtsanwalt, MdB Gesundheitsausschuss, Vorstandsmitglied Parl. Mittelstandskreis) und Paul Underberg zum Gespräch. 

Dietrich Monstadt, der den Begriff „Diabetes-Tsunami“ – der Deutschland nachweislich erreichen wird – geprägt hat, engagiert sich im Deutschen Bundestag für die Präventionsmaßnahmen zur Volkskrankheit Nr. 1 Diabetes (Entwicklung eines nationalen Diabetesplans) und Adipositas. 

Die Prävention der Bürger aktiv voranzutreiben sieht er im Zuge des demografischen Wandels als eine notwendige Aufgabe für die Gesellschaft. Die Fitnessbranche spielt aus seiner Sicht dabei eine bedeutende Rolle mit ihrer Zielsetzung „Volksgesundheit mit Muskeltraining“ und ihrer wachsenden volkswirtschaftlichen Relevanz. Die Dokumentierbarkeit des Trainings des Endkunden liefere die erforderlichen Voraussetzungen für neue Gespräche – ausgehend von der Politik – im Rahmen der Prävention (Verabschiedung des Präventionsgesetzes steht bevor) mit den Krankenkassen und Arbeitgebern im Sinne der Arbeitskraftförderung. 

Die Aufgabe der Politik sieht Monstadt darin, konkrete Rahmenbedingungen zu schaffen. Erste Optionen und Anhaltspunkte wurden von Paul Underberg und Monstadt besprochen. Monstadt hat dazu weiterführende Gespräche zwischen den verantwortlichen Gesundheitspolitikern, den Ministerien, der FID, dem BVGSD und Wissenschaftlern (zur Wirkungsweise des Muskeltrainings) noch in diesem Jahr angekündigt.  

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