Präventionsgesetz verabschiedet; Fitnessstudio auf Rezept

19.06.2015

In der 112. Sitzung des Bundestages ist am 18.06. 2015 das Präventionsgesetz verabschiedet worden. Die Liste von Krankheiten ausgelöst durch Bewegungsmangel wie Bluthochdruck, Diabetes, Rückenschmerzen, Kreislauf-Problemen etc. hat die Bundesregierung dazu bewogen, mit dem neuen Präventionsgesetz ein „Rezept auf Sport“ einzuführen. Ärztinnen und Ärzte erhalten die Möglichkeit, Präventionsempfehlungen auszustellen und damit zum Erhalt und zur Verbesserung der Gesundheit ihrer Patienten beizutragen.

In der 112. Sitzung des Bundestages ist am 18.06. 2015 das Präventionsgesetz verabschiedet worden. Die Liste von Krankheiten ausgelöst durch Bewegungsmangel wie Bluthochdruck, Diabetes, Rückenschmerzen, Kreislauf-Problemen etc. hat die Bundesregierung dazu bewogen, mit dem neuen Präventionsgesetz ein „Rezept auf Sport“ einzuführen. 

Ärztinnen und Ärzte erhalten die Möglichkeit, Präventionsempfehlungen auszustellen und damit zum Erhalt und zur Verbesserung der Gesundheit ihrer Patienten beizutragen.   

Wesentlicher Punkt für die Fitnessbranche: Das Rezept soll nicht mehr nur für Angebote in Sportvereinen ausgestellt werden können, sondern laut Gesetz auch für „qualitätsgesicherte Bewegungsangebote in Sport- und Fitnessstudios“ gelten.   
Stolz sind die Protagonisten der Fitnessinitiative Deutschland um Paul Underberg, die bereits seit zehn Jahren, im Sinne der Branche auf politischer Ebene aktiv sind. Zuletzt standen Paul Underberg, Ulrike Schönfelder und Rechtsanwalt Dr. Hans Geisler in engem Austausch mit verantwortlichen Politikern wie Dietrich Monstadt, um für die Fitnessbranche auf die Neuerungen im Präventionsgesetz einzuwirken. 

Ziel erreicht: Ab sofort stehen Bewegungsangebote in Sport- und Fitnessstudios ebenfalls im Gesetz neben den Vereinsangeboten.   Das ist das Ergebnis der mehrjährigen politischen Arbeit von INLINE mit der FID und seit geraumer Zeit auch mit dem BVGSD. 


 „Paul Underberg und Ulrike Schönfelder haben ganze Arbeit geleistet. Sie haben diesen Erfolg für die FID und für die gesamte Branche erzielt, und ihnen gebührt unser aller Dank.“ 
Jürgen Merschmeier (Lobbyist und ehemaliger Sprecher der CDU Deutschlands) 

"Ich gratuliere der FID zu diesem politischen Erfolg. Ohne Ihren Einsatz wäre es nicht zu dieser Gesetzesregelung gekommen. Ich hoffe, dass damit der 1. Schritt getan ist, um den auf uns zurollenden "Tsunami" der großen Volkskrankheit Diabetes und Adipositas erfolgreich stoppen zu können."   
Dietrich Monstadt (MdB,  Berichterstatter Diabetes und Adipositas).    

 „Ich gratuliere dem DOSB und der Fitnessinitiative Deutschland ganz herzlich zur erfolgreichen Mitwirkung im Präventionsgesetz. Es wird die Bedeutung des gesundheitsfördernden (Muskel-)Trainings, des körperlichen und geistigen Wohlbefindens für die Bevölkerung stärken und das erforderliche Gesundheitsbewusstsein in den Menschen mit weiterentwickeln.“  
Eberhard Gienger, sportpolitischer Sprecher der CDU/CSU Fraktion  

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